Am 04.05.2012 um 17.00 Uhr war es soweit, die Ausstellung, “Wie der Strom nach Mellingen kam, 105 Jahre Licht und Kraft” wurde feierlich eröffnet. Zahlreiche Besucher überzeugten sich von der Vielfältigkeit der Ausstellung und von der Einmaligkeit seiner Ausstellungsstücke.
Während der Eröffnung wurden dankende Worte gesprochen und ich möchte mich auch auf unserer Homepage dankend an alle wenden, die diese Ausstellung ermöglicht, gestaltet und durchgeführt haben. An erster Stelle der E.ON Thüringer Energie AG, hier insbesondere Herrn Matthias Wenzel, der Firma Artus Atelier, Herrn Spannaus und natürlich allen Mellinger Bürgerinnen und Bürger, die mitgearbeitet und mit ausgestellt haben.
Die Ausstellung ist täglich geöffnet und man kann sich unter der Rufnummer 036453 80222 für eine kostenlose Führung anmelden.
Nach dem ersten Wochenende haben wir erfreuliche Besucherzahlen und erwarten Sie weiterhin gerne täglich bis 18.00 Uhr in Mellingen, Alte Scule, Weimarische Straße 55a.
Die Ausstellung zeigt einmalige Bilder aus Privatsammlungen, bringt jede Menge Ausstellungsstücke ins Licht und erläutert auf vielen Tafeln die Entwicklung des Stromes, der Netze und der Geräte vom Beginn im Jahr 1907 bis in die heutige Zeit.
Eine moderne tragbare Photovoltaikanlage von Martin Keßler zeigt eindrucksvoll, das der Aufwand Strom zu erzeugen in der heutigen Zeit einfacher, leichter und sauberer wird.
Eine sehr schön gestaltete Broschüre liegt für jeden Besucher in der Ausstellung zum mitnehmen bereit. In diesem interessanten Heft sind alle Fakten und Bilder der Ausstellung eindrucksvoll zusammengefasst. Hier geht der Dank bei der Erstellung an Frau Doris Erbse, Frau Renate Schwarz, Ilona Keßler,Erhard Fritz, Hans Christian Greulich, Karl Heinz Luge, Gerhard Mordt und Werner Lisker.
Bis zum 20.05.2012 können Sie uns besuchen und sich in Erinnerungen fallen lassen, denn viele Geräte stammen aus Zeiten unserer Kindheit oder dem frühen Anfang der modernen Technik. Wir sind sehr stolz auf diese wunderschöne Ausstellung in unserer modernen “Alten Schule”.
Ein Besuch der sich lohnt…


